Pruem-web

Der Titel eines Elektrikers ist veraltet. Der korrekte Begriff für Stellenbeschreibungen lautet heutzutage Elektroniker und das mit gutem Grund.
Elektriker müssen sich bei der Arbeit mit hochkomplexen und innovativen Technologien auseinandersetzen. Dies erfordert, dass sie sich ständig weiterbilden müssen. Denn fast keine anderen Bereiche von Arbeitsinhalten entwickeln sich so schnell und dynamisch wie elektronische Produkte. Die besten Beispiele liegen in den Bereichen Mobilkommunikation und intelligente Netze. Ohne Neuentwicklung oder Innovation wird kaum ein Tag vergehen. Daher müssen Elektriker kontinuierlich weitergebildet werden, um nicht nur Engagement und Teamfähigkeit in der täglichen Arbeit unter Beweis zu stellen, sondern auch bei Anfragen gut zu sein und unter Druck selbständig arbeiten zu können. Übrigens wurde diesem Recht von Beginn der Arbeit an strenge Aufmerksamkeit geschenkt: Wenn beispielsweise ein Ausbildungsunternehmen nicht alle Aspekte der Lehrlingsausbildung kommunizieren kann, die aufgrund seiner eigenen Professionalität unterrichtet werden sollten, ist dies keine große Sache. Die Auszubildenden können im Firmenausbildungszentrum vor Ort Kenntnisse erwerben, welche die Auszubildenden bei ihrer täglichen Arbeit nicht erworben haben. Hier werden sie in allen wichtigen Bereichen geschult.

Wie wird man Elektriker?
Die Ausbildung zum Elektriker dauert drei Jahre und muss sowohl im Unternehmen als auch in der Berufsschule durchgeführt werden. Hierbei ist es auf mehrere Arten organisiert. Ein Elektroniker kann sich dabei auf mehrere Bereiche spezialisieren:

Energie- und Gebäudetechnik:
Auf Energie und Gebäudetechnik spezialisierte Elektriker sind für elektronische Systeme und Systeme in Gebäuden verantwortlich. Sie planen und installieren Sicherungen und Steckverbinder. Die Funktion der Heizung oder Klimaanlage gehört ebenfalls zum Verantwortungsbereich.
Automatisierungstechnik:
Hier geht es um die Wartung, Installation und Reparatur von elektronischen Industriesystemen (wie Produktionsanlagen oder Verkehrskontrollsystemen).
und vieles mehr
Es gibt noch viele weitere Bereiche, in den sich ein Elektroniker heute befinden kann. Mehr Informationen finden Sie hier.