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Wichtige Tipps für Multi-Cloud

Um Multi-Cloud-Umgebungen in den Griff zu bekommen, sind Korrelation von Netzwerkereignisse, Verständnis von Netzwerkpfanden und Ausnahmeberichte sehr entscheidend. Cloud-Umgebungen sind sehr komplex. Sie können es mit Management von großen Computing-Infrastrukturen im Enterprise-Bereich vergleichen. Welche Vorgehensweise empfiehlt sich bei Multi-Cloud-Umgebungen?

Eine Studie hat bewiesen, dass 47 % der Unternehmen einen Adhoc-Ansatz verwenden und 52 % eine ganzheitliche Strategie entwerfen. Den Adhoc-Ansatz fanden viele Firmen sehr gut. Sie konnten nämlich dadurch lernen, was funktioniert und was nicht. Egal welchen Ansatz die Firmen nehmen, sie müssen bei jedem komplexen Systemdesigne die Anforderungen und Ziele verstehen. Eine Anforderung ist zum Beispiel die Steigerung der operativen Effizienz. In der besagten Studie wurde das Multi-Cloud-Management nicht genannt.Das muss aber nicht heißen, dass es nicht verwendet wurde. Sie können auch in der Studie nachlesen, dass der Adhoc-Ansatz am besten funktioniert. Er bietet den Unternehmen nämlich eine gewisse Flexibilität. Jeder Ansatz sollte Funktionen in der Sicherheit und in der Multi-Cloud-Management haben.

Die Komponente

Das Netzwerkmanagement-Tool arbeitet nie alleine. Sie können die Funktionsliste für Cloud-Montoring mit den eines Unternehmensnetzwerkes vergleichen. Eine Netzwerkmanagement-Architektur hat folgende Komponente:

Ereignisserfassung/-verarbeitung

Network Change an Configuration Management

Erfassung u d Analyse der Performance-Daten

IP Adressenverwaltung

Aktive Pfadprüfung

Application Performance

Topologie – Mapping

Dann kommen noch drei Komponente bei der Gesamtarchitektur dazu. Da haben wir als erstes die Netzwerksicherheit, dann die Trouble-Ticket-Systeme und als letztes die Netzwerkautomatisierung. Hier müssen Sie über mehrere Cloud-Provider die Funktionalität zusammen stellen. Wenn Sie es aber einfacher haben wollen, kombinieren Sie APIs von Cloud-Anbieter und Toolanbieter.

Details

Erstmal stellt sich die Frage, welche Management-und Monitoring-Funktionalität Sie brauchen. Zu erst lesen Sie sich die Hauptfunktion durch. Da nach können Sie drei Tipps befolgen:

1) Ereignisskorrelation

Multi-Cloud-Architekturen brauchen bei manche Komponenten einen neuen Ansatz. Sie korrigieren Ereignisse von unterschiedlichen Elementen der IT-Infrastruktur. Kompliziert wird es erst bei der Konfiguration des Domain Name System. Auch DNS genannt. Es muss verschiedene Ansichten der Daten ermöglichen.

Am besten sollte das Designe des Systems einfach gehalten werden. So ist es leichte es zu überwachen oder es zu verwalten.

2) Netzwerkpfade verstehen

Sie sollten ein System gestalten, in dem der Primäre und der Backup-Pfad verstanden werden. Es ist nämlich ratsam zu wissen, wo sich bestimmte Service befinden. Hierzu sollten Sie Application Mapping und Active Path Testing benutzen. Damit verstehen Sie wo Komponente einer Anwendung sich befinden oder die Sie können Pfade identifizieren. Einige Services werden auch von bestimmten Stellen am besten unterstützt. Zum Beispiel SQL-Server. Wenn es aber auf eine hohe Verfügbarkeit ankommt, ist eine Active-Anwendungsarchitektur hilfreich.

Mit Active Path Testing können Sie die Anwendungen überwachen. Ihre Funktionsweise sind wie Pings.

3) Ausnahmeberichte

Am besten benutzen Sie die 20 häufigsten Interface-Fehler oder die am häufigsten verworfen Pakete um die Aufmerksamkeit auf Problembereiche zu legen.

Fazit

Das Cloud-Management befindet sich noch in der Anfangsphase. Mit den richtigen Tools, lässt sich der Aufwand bei dem Netzwerk Management aber deutlich reduzieren. Also machen Sie sich am besten eine gute Basis für Multi-Cloud-Strategien.

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