Im Hinblick auf das Pulverbeschichten von Werkstücken stellt sich oft die Frage, ob man sich besser für ein manuelles oder robotergesteuertes Verfahren entscheiden kann. Die Antwort auf diese Frage hängt selbstredend vor allem von der entsprechenden Chargengröße und den Spezifikationen der Werkstücke ab. Sie kann also nicht allgemeingültig beantwortet werden. Deshalb ist es gut, wenn Sie sich an ein Metallbearbeitungsunternehmen wenden, das nicht nur über einen flexiblen Maschinenpark verfügt, sondern Sie auch kompetent beraten kann. Zuerst einmal müssen also die technischen Gegebenheiten vorhanden sein. Mit anderen Worten: Der Betrieb muss über eine manuelle und eine automatische Pulverbeschichtungsanlage verfügen bzw. über eine Anlage, die beide Möglichkeiten eröffnet. Gleichzeitig muss auch die Expertise vorhanden sein, damit man Sie zur Prozessoptimierung beraten kann.

Niederländisches Unternehmen nutzt die fortschrittlichsten Methoden zur Pulverbeschichtung

Den oben genannten Kriterien entspricht die BOZ Group voll und ganz. Dabei handelt es sich um einen niederländischen Fachbetrieb mit Sitz in Bergen op Zoom, der mit einem optimalen Kosten-Nutzen-Verhältnis im Hinblick auf die Pulverbeschichtung aufwarten kann. Den Ausgangspunkt dafür bildet selbstverständlich die dort vorhandene Pulverbeschichtungsanlage, die im wirtschaftlichen und technischen Sinne erstklassige Ergebnisse gewährleistet. Darüber hinaus verfügen die dort beschäftigten Fachkräfte über die gewünschte Erfahrung und das Know-how. In vielen Fällen übernimmt das Unternehmen nicht nur einzelne Arbeitsgänge, wie das Schweißen oder Pulverbeschichten, sondern tritt als Systemlieferant auf.

Die Zusammenarbeit kann im Laufe der Zeit ausgebaut werden

Oftmals beginnt die Zusammenarbeit natürlich mit einem bestimmten Arbeitsgang, indem beispielsweise die Möglichkeiten der Pulverbeschichtungsanlage genutzt werden. Dank der guten Ergebnisse die dort erzielt werden und weil die BOZ Group die getroffenen Vereinbarungen genauestens einhält, wird die Zusammenarbeit daraufhin oftmals schrittweise intensiviert. Auf diese Weise stellt man dann auch fest, dass das Outsourcing von Arbeitsgängen nicht zwangsläufig mit höheren Risiken verbunden ist, wenn man sich für eine zuverlässige Drittfirma entscheidet. Dabei handelt es sich natürlich um eine unabdingbare Voraussetzung.

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